Hybride Cloud-Lösungen – die flexible IT-Strategie für Unternehmen

Cloud und On‑Premises sinnvoll kombinieren

Nicht jedes Unternehmen profitiert von einer reinen Cloud-Umgebung. Eine hybride Cloud-Strategie verbindet lokale IT-Systeme mit Cloud-Diensten und ermöglicht so eine Infrastruktur,
die sich am tatsächlichen Bedarf orientiert – technisch wie wirtschaftlich.

Statt „alles oder nichts“ setzen hybride Modelle auf Flexibilität, Kontrolle und Kostenbewusstsein. Unternehmen entscheiden selbst, welche Anwendungen in der Cloud laufen und welche
weiterhin lokal betrieben werden.

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Warum hybride Cloud-Lösungen
oft die bessere Wahl sind

Cloud-Technologien bieten viele Vorteile – etwa ortsunabhängiges Arbeiten oder einfache Skalierbarkeit. Gleichzeitig gibt es Szenarien, in denen lokale Systeme
weiterhin sinnvoll oder sogar notwendig sind.

Technik ist nicht alles – die richtige Lizenzierung entscheidet

Die Wahl der IT-Infrastruktur ist immer auch eine Lizenz- und Kostenfrage.
Moderne Technologie ist nicht automatisch die beste Lösung,
wenn sie nicht zur Unternehmensstrategie passt.

Eine hybride Cloud ermöglicht es, Cloud-Abonnements mit klassischen Kauflizenzen
zu kombinieren – neu oder gebraucht. Dadurch lassen sich Investitionen gezielt
steuern und laufende Kosten reduzieren.

Im Mittelpunkt steht dabei nicht die Cloud als Selbstzweck, sondern eine bedarfsgerechte, rechtssichere und langfristig tragfähige Lizenzstrategie.

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Hybride Cloud bedeutet Entscheidungsfreiheit

Abhängigkeiten vermeiden

Hybride Cloud-Lösungen bieten Unternehmen die Möglichkeit, IT souverän zu gestalten: flexibel, sicher und kostenbewusst. Sie verbinden bewährte Systeme mit modernen Cloud-Funktionen –
ohne unnötige Abhängigkeiten.

Wer nicht jedem Trend folgen möchte, sondern eine Lösung sucht, die wirklich passt,
findet in hybriden Cloud-Architekturen oft den besten Mittelweg.

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Refinanzieren Sie 40 % Ihrer Cloudkosten – mit ausgedienter Software!

Cloud-Lösungen von Microsoft sind in Ihrem Unternehmen ein Thema? Dann beachten Sie, dass die neuen Software-Abos Ihre bisherigen On-Premise-Lizenzen freisetzen.

Diese Software-Assets sind bares Geld wert – in der Regel rund 40 Prozent der im ersten Jahr entstehenden Cloudkosten! Lassen Sie dieses Potenzial nicht ungenutzt und denken Sie dran: IT-Anschaffungen wie den Gang in die Cloud finanzieren Sie mit Ihrer ausgedienten Software!

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