
Was 2020 für das Homeoffice benötigt wurde, war drei Jahre später überflüssig –
und wurde zu einem fünfstelligen Erlös.
Kunde
AOK Niedersachsen – Die Gesundheitskasse
Branche
Gesetzliche Krankenversicherung / öffentliche Hand
Größe
Rund 3 Millionen Versicherte, Hauptsitz Hannover, über 100 Geschäftsstellen
Ausgangslage
2.000 Office-2019-Professional-Plus-Lizenzen aus der Homeoffice-Beschaffung 2020 wurden 2023 obsolet
Aufgabe
Legaler Verkauf der ungenutzten Lizenzen inklusive Nachweis der Rechtekette
Lösung
Ankauf durch MRM Distribution, begleitete Dokumenten- und Key-Prüfung
Preis je Lizenz
12 Euro — bestes von mehreren Vergleichsangeboten
Ergebnis
Fünfstelliger Erlös, ausgezahlt kurz nach Übermittlung der vollständigen Unterlagen
Zeitpunkt
Verkaufsentscheidung im Sommer 2023
Besonderheit
Vergleichsangebote nach Maßgabe der öffentlichen Hand eingeholt
Den kompletten Projektverlauf der AOK Niedersachsen als PDF erhalten
Ausgangslage: Wie aus 2.000 Homeoffice-Lizenzen der AOK Niedersachsen ein Überschuss wurde
2020 musste die AOK Niedersachsen innerhalb kürzester Zeit einen Großteil ihrer Belegschaft ins Homeoffice bringen. Drei Jahre später waren die dafür beschafften Lizenzen ohne Nutzen.
2020
Die AOK Niedersachsen muss im Zuge der Corona-Pandemie einen Großteil ihrer Belegschaft kurzfristig für das Homeoffice ausstatten — auch mit privaten Laptops.
2020
Eine Neulizenzierung ist im Budget der Krankenkasse nicht vorgesehen. Die IT-Abteilung der AOK beschafft daher gebraucht Office 2019 Professional Plus für 2.000 Laptops.
2023
Die Mitarbeitenden der AOK kehren in die Büros zurück, private Geräte sind längst durch betriebseigene ersetzt. Die 2.000 Lizenzen werden obsolet.
Sommer 2023
Die IT-Abteilung tritt an den Einkauf der AOK Niedersachsen heran. Die Entscheidung zum Verkauf fällt.
Die Herausforderung: Fehlerhafte Lizenz-Keys und die Nachweispflichten der öffentlichen Hand
Die Entscheidung zum Verkauf war gefallen. Offen war, ob sich die Rechtekette der 2.000 Lizenzen lückenlos belegen ließ — und wer das im Haus übernehmen konnte.
Bei der AOK Niedersachsen gab es keinen Erfahrungswert im Haus: Der zuständige Mitarbeiter — damals im Dualen Studium — hatte keine Erfahrung mit Lizenzen und keine Bezugspunkte zum Ablauf eines Softwareverkaufs.
Die 2.000 „Sonderlizenzen“ der AOK waren nicht im Microsoft VLSC hinterlegt, weil sie nicht direkt über Microsoft bezogen worden waren.
Die Lizenzdokumentation der AOK bestand aus einem Ordner mit Rechnungen und Verträgen sowie einer Excel-Liste mit Lizenz-Keys — ohne Gewissheit, ob das den gesamten Bestand abbildete.
Die Keys aus der Excel-Liste stimmten nicht. Die Keys aus dem VLSC waren zwar gültig, passten aber nicht zu den 2.000 zum Verkauf stehenden Office-Paketen der AOK.
Die zu den 2.000 Office-Paketen tatsächlich gehörenden Keys waren beim ursprünglichen Verkäufer blockiert.
Als öffentlicher Auftraggeber musste die AOK Vergleichsangebote nach Maßgabe der öffentlichen Hand einholen.
Die Lösung: Der Verkauf der 2.000 AOK-Lizenzen an MRM Distribution in sieben Schritten
Das Ergebnis:
Fünfstelliger Erlös für 2.000 Office-Lizenzen der AOK Niedersachsen
Verkaufte Lizenzen
2.000 × Microsoft Office 2019 Professional Plus
Preis je Lizenz
12 Euro
Gesamterlös
Fünfstelliger Betrag – können wir hier die exakte Summe nennen?
Auszahlung
Kurz nach Übermittlung der vollständigen Unterlagen
Wie viel steckt in Ihrem Lizenzbestand?
MRM Distribution prüft das kostenfrei und unverbindlich.

Das sagt Tobias Krich, Lizenzkoordinator der AOK Niedersachsen
„Ich hatte nicht mit so viel Hilfsbereitschaft gerechnet. Schließlich wollten wir etwas verkaufen. Der Ansprechpartner bei MRM hat mich durch den kompletten Prozess geführt und immer Verständnis für die Verzögerungen unsererseits gezeigt. Das war eine super Zusammenarbeit.“
Tobias Krich, Lizenzkoordinator, AOK Niedersachsen
Für welche Unternehmen der Fall der AOK Niedersachsen übertragbar ist
Die Konstellation der AOK Niedersachsen findet sich in vielen Organisationen wieder.
In folgenden Fällen kann der Verkauf von gebrauchten Softwarelizenzen sinnvoll sein:
Organisationen, die noch über ungenutzte Softwarelizenzen aus früheren Beschaffungsprojekten verfügen
Öffentliche Auftraggeber, die für den Verkauf Vergleichsangebote einholen müssen
Unternehmen, deren Lizenzen nicht direkt über Microsoft bezogen wurden
Unternehmen ohne etabliertes Software Asset Management oder vollständige Übersicht über ihre Lizenzbestände
Ungenutzte Microsoft-Lizenzen im eigenen Bestand bewerten lassen
MRM Distribution prüft Ihren Bestand, ermittelt den erzielbaren Erlös und begleitet den Nachweis der Rechtekette — von der Dokumentenliste bis zur Vernichtungserklärung.
Kontakt aufnehmen und Lizenzbestand unverbindlich bewerten lassen
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