Wer in Unternehmen IT-Verantwortung trägt, entscheidet heute nicht mehr über Einzelleistungen. Aufgaben und Risiken sind in den vergangenen Jahren komplex geworden, die Abhängigkeiten von Herstellern weittragender. Das belastet nicht zuletzt die Budgets. Der Software Distributor MRM hat sich das Ziel gesetzt, Alternativen zu schaffen: zu kostenintensiven Microsoft-Produkten und anderen, scheinbar alternativlosen Anwendungen. Smart Licensing steht für einen Ansatz, der IT-Architekturen ganzheitlich betrachtet und wirtschaftlich optimiert.
Weil die Lizenzierung das ganze Unternehmen betrifft
Melanie Achten ist die Geschäftsführerin der MRM Distribution. Die Lizenzexpertin ist überzeugt, dass viele Unternehmen die Auswirkungen ihrer Lizenzentscheidungen unterschätzen. „Nehmen wir eine Migration in die Microsoft Cloud. Weit über die reine Softwarenutzung hinaus beeinflusst dieser Schritt die Kostenstrukturen, Vertragslaufzeiten und nicht zuletzt die Geschwindigkeit, mit der andere Projekte umgesetzt werden können.“
Bei Smart Licensing geht es darum, Software-Beschaffung als steuerbaren Bestandteil der IT-Gesamtstrategie zu begreifen. „Eine Reduzierung von Kosten und Abhängigkeiten bei der Lizenzbeschaffung kommt anderen wichtigen Investitionen zugute“, erklärt Achten das Konzept. Gebrauchte Microsoft-Lizenzen spielen dabei eine zentrale Rolle: MRM empfiehlt, Office, Server und CAL gebraucht zu kaufen – und um M365-Dienste zu ergänzen, wenn Kollaboration und remotes Arbeiten gewünscht sind. Die Wiederverwendung von Software ist besonders nachhaltig – und bringt erhebliche Kostenvorteile. Die Empfehlungen von MRM legen nicht selten Budgets im hohen fünf- bis sechsstelligen Bereich frei.
Geld fürs Wesentliche
„Bei vielen Kunden fließen diese Gelder direkt in dringend notwendige Investitionen“, sagt die MRM-Frontfrau. Sie versteht sich dabei als Partner von KMU, der nicht nur Software liefert, sondern bedarfsgerechte Lösungen für Automatisierung, Virtualisierung, IT-Sicherheit und KI-Implementierungen. Auch hier zeigt MRM attraktive Alternativen zu altbekannten Lösungen auf:
- Pragatix Private AI macht Wissen und Daten in Unternehmen durch den Einsatz generativer KI sicher nutzbar.
- PragatixAI Firewall schützt dabei vor fahrlässigem Umgang mit Schatten-KI. Beide Komponenten sind als SaaS oder on-prem verfügbar.
- Eine echte Alternative zu VMWare sieht Melanie Achten in der Virtualisierungs-Software Sangfor HCI: fair in der Lizenzierung, leistungsfähig, mittelstandstauglich – und so viel günstiger als VMWare!
- Quickwork ist die von MRM präferierte Hyperautomation-Lösung für eine durchgängige KI-gestützte Automatisierung von Unternehmensprozessen.
- Und auch zu den Adobe-Produkten bietet der Distributor eine Alternative, um PDFs zu bearbeiten – ganz ohne Abo-Zwang: FlexiPDF von SoftMaker.
Wenn MRM IT denkt, ist also wirklich an alles gedacht. Statt isolierter Entscheidungen entsteht eine IT-Architektur, die alle Anforderungen abdeckt, finanzielle Spielräume lässt und auch morgen noch trägt.
Alle Meldungen ansehen