IT-Verantwortliche stehen vor einer paradoxen Situation: Noch nie standen so viele Technologien zur Verfügung, um Prozesse zu automatisieren, Zusammenarbeit zu verbessern oder Innovation zu beschleunigen. Gleichzeitig wird es immer schwieriger, IT-Entscheidungen sauber zu steuern. Lizenzmodelle, Vertragsbedingungen und Herstellerabhängigkeiten greifen tief in Budgets, Projektlaufzeiten und strategische Freiheitsgrade ein.
IT-Architekturen, deren Kosten nicht explodieren
Gerade die Microsoft-Lizenzierung entwickelt sich dabei zu einem unplanbaren Faktor. Cloud-Modelle und neue Technologien wie Künstliche Intelligenz lassen sich nicht mehr isoliert betrachten. Jede Entscheidung wirkt mittel- bis langfristig auf die Kostenstrukturen, Vertragsbindungen und die Frage, wie flexibel die IT künftig bleibt. Ein Thema, dem sich der Software-Händler MRM Distribution annimmt. Smart Licensing nennt es Geschäftsführerin Melanie Achten, wenn ihre Microsoft-Consultants die Lizenz- und Softwarestrategie von Unternehmen neu ordnen und dabei Wirtschaftlichkeit und Entscheidungsfreiheit in den Fokus stellen. „Wir zeigen IT-Architekturen auf, deren Kosten nicht explodieren, sondern im Gegenteil finanzielle Freiheiten schaffen“, sagt die Lizenzstrategin.
Einsparungen von über 30 Prozent
Jährlich steigende Cloud-Gebühren und immer drastischere Abhängigkeiten von den Online-Services lassen zweifeln, wie das gelingen kann. „Mit wiederverwendbaren Microsoft-Lizenzen“, lautet ihre Antwort. Sie sind ein zentrales Element, mit dem MRM Smart Licensing möglich macht. Funktional identisch zur Neuware ersetzen gebrauchte Office-Programme, Server und CAL gezielt M365-Pläne. „Wir reduzieren Cloud-Leistungen auf das notwendige Minimum“, erklärt Melanie Achten. Das Ergebnis sind Einsparungen von weit über 30 Prozent. Die Kunst liegt darin, On-Premises-Software und Cloud-Services von Beginn an so aufeinander abzustimmen, dass sie den größtmöglichen Nutzen bringen. Als Lizenzmanagerin bei der Bechtle AG hat sich Melanie Achten 18 Jahre lang genau damit beschäftigt. Mit ihrem heutigen Team führt sie das Wissen über Cloud-Lizenzierungen, On-Premises-Infrastrukturen und die rechtlichen Aspekt zur Nutzung von Gebrauchtsoftware zusammen. Eine unschätzbare Expertise, mit der MRM Unternehmen und IT-Beratern hilft, ihre Software-Beschaffung in puncto Kosten, Funktionalität und Zukunftsfähigkeit zu optimieren.
Dabei endet der Ansatz nicht bei Microsoft. Die Übernahme von VMware durch Broadcom hat vielen IT-Abteilungen vor Augen geführt, wie stark sie von einzelnen Herstellern abhängig sind. Bei MRM stieg damals die Nachfrage nach alternativen Virtualisierungs-Anbietern. „Wir legen unseren Kunden Sangfor HCI ans Herz“, sagt Melanie Achten, „eine Plattform, die ebenso leistungsfähig ist wie VMware, dabei aber deutlich günstiger und kundenfreundlicher in der Lizenzierung.“ Auch für Themen wie Künstliche Intelligenz, Automatisierung oder Dokumentenmanagement hat der Distributor mittelstandstaugliche Lösungen geprüft und empfiehlt:
- Pragatix Private AI für Unternehmen, die ihre internen Wissensdatenbanken kontrolliert nutzbar machen wollen.
Ergänzt um die Komponente PragatixAI Firewall schützt die Software zugleich vor fahrlässigem Umgang mit Schatten-KI.
Ein weiterer Pluspukt: Beide Pragatix ist als SaaS oder On-Premises verfügbar. - Quickwork ist die von MRM präferierte Hyperautomation-Lösung. Das Tool erleichtert die durchgängige KI-gestützte Automatisierung
von Unternehmensprozessen – u.a., indem diverse Datenquellen nahtlos integriert, Arbeitsabläufe automatisiert und bestehende Systeme
um KI-Funktionen erweitert werden können. - Und auch zu Adobe-Produkten bietet der Distributor eine günstige Alternative: Mit FlexiPDF von SoftMaker können PDFs umfassend
bearbeitet werden – ganz ohne Abo-Zwang!
Für CIOs und IT-Verantwortliche ergibt sich ein Mehrwert, das Smart Licensing-Angebot von MRM zu nutzen: Es sorgt für Ordnung in einer zunehmend fragmentierten IT-Landschaft. MRM als strategischer Lizenzierungspartner liefert alles aus einer Hand. Das Ergebnis: Transparenz, reduzierte Kosten (und Risiken!), mehr Flexibilität und Budget für die digitale Weiterentwicklung.
Veröffentlich in der manageIT 01-02/2026.
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