Vom Einsparpotenzial bei der Microsoft-Lizenzierung
Microsoft-Lizenzierungen sind komplex – und sie werden mit jeder neuen Produktversion und jeder Änderung der Nutzungsbedingungen anspruchsvoller. Wer heute Entscheidungen für die unternehmensweite Lizenzstrategie trifft, braucht Fachwissen, um optimal lizenziert zu sein. Und um (salopp gesagt) nicht eine Menge Geld zum Fenster rauszuwerfen. In der eigenen IT-Abteilung kann dieses Wissen kaum aktuell gehalten werden. Unternehmen setzen deshalb auf ihr Systemhaus – und dieses idealerweise auf die Expertise von MRM Distribution.
130.000 Euro gespart
Was es bringt, wenn sich IT-Dienstleister an die auf Microsoft spezialisierte MRM wenden, zeigt das Beispiel einer in Deutschland ansässigen Immobilien-Holding. Turnusmäßig werden hier alle fünf Jahre alle Server und etwa 100 Office-Pakete ersetzt. Das betreuende Systemhaus unterbreitete dazu zwei Angebote: Eines belief sich auf über 260.000 Euro – das andere kam 130.000 Euro günstiger. In beiden Fällen wurden Microsoft Server 2Core, Server 2022 Core, RDS User CAL und Office Professional Plus angeboten.
Den gravierenden Preisunterschied erklärt Valentino Taskhiri, bei MRM für die Lizenzberatung zuständig: „260.000 Euro, das hätte die Immobiliengruppe für neue Volumenlizenzen zahlen müssen. Zum Glück kam das Systemhaus auf uns zu, weil der Kunde nach einer günstigeren Lösung verlangte. Die können wir liefern – in Form wiederverwendeter Microsoft-Lizenzen!“
Ein einfacher Fall, der doch eines deutlich macht: Das Knowhow eines IT-Dienstleisters entscheidet über den Preis beim Endkunden.
Kosteneffizient auch bei komplexen Anforderungen
Anspruchsvoller wird es, wenn ein Unternehmen eine tragfähige Lizenzstrategie wünscht, die für die nächsten Jahre Bestand haben soll und auch Cloud-Anwendungen vorsieht. „ITBerater empfehlen dann der Einfachheit halber gern die vollständige M365-Migration“, weiß Valentino Taskhiri. „Aber das ist eindeutig nicht die wirtschaftlichste!“ Im Mehrjahresvergleich kommt On Premises als Gebrauchtsoftware wesentlich günstiger als die Online-Dienste. Damit beim Endkunden alle Anforderungen an Remote Work, Kollaboration, Datenhoheit und Auditsicherheit erfüllt werden, übernimmt MRM den beratenden Part an der Seite der betreuenden Systemhäuser. Damit ist allen gedient: Die Lizenzexperten finden den optimalen Mix aus Cloud und on-prem, stellen sicher, dass rechtlich alles korrekt ist – und der Kunde am Ende maximal wenig bezahlen muss. Der IT-Dienstleister ist und bleibt der erste Ansprechpartner für das Unternehmen, übernimmt die Implementierung und üblicherweise auch die Rechnungsstellung. „Win-win für alle.“
Mehr Budget fürs Wesentliche
Mehr als 8.000 IT-Berater zählt MRM Distribution in der D-A-CH-Region zu seinen Partnern. „Die verstehen es als Service, unsere Lizenzexperten mit ins Boot zu holen. Weil das ihren Kunden 30 bis 70 Prozent Kosteneinsparung bringt – das setzt Budgets frei für all die anderen Projekte, die IT-Abteilungen heute zu stemmen haben.“
Der Immobilien-Holding beispielsweise kam es mehr als gelegen, 130.000 Euro bei der Microsoft-Lizenzierung zu sparen. Denn für etwa eine halbe Million Euro stand noch eine Server- Umstellung an. Die konnte sich das Unternehmen nun deutlich entspannter leisten.
Valentino Taskhiris Rat an CIOs: „Fragen Sie Ihren IT-Berater nach günstiger Gebrauchtsoftware von Microsoft – oder wenden Sie sich direkt an unsere MRM-Partner!“
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