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Ungenutzte Software Lizenzen bieten Mittelständlern eine ungeahnte Liquiditätsquelle für neue Investitionen, wenn sie diese gebraucht weiterverkaufen. Gleichzeitig profitieren Unternehmen davon, wenn sie auf Gebrauchtsoftware zurückgreifen. Das Einsparpotential beim Kauf zweitverwerteter Software ist groß.

Die Digitalisierung schreitet immer mehr voran und mit ihr wächst die Vielfalt an unterschiedlichen Softwarelösungen. Nicht selten kommt es dadurch zum Wechsel auf eine andere Softwareplattform oder auf eine Cloud-basierte Lösung. Mögliche Folgen sind, dass

1. Alt-Lizenzen, die nicht mehr in Benutzung sind, brach auf den Servern liegen.
Diese Überkapazitäten werden in Unternehmen aller Größenordnungen häufig übersehen. Das Ergebnis: Eine potenzielle Liquiditätsquelle bleibt unentdeckt.

2. Beim Upgrade veralteter Lizenzen Unternehmen neue Lizenzen einkaufen, obwohl sie oftmals nicht das nötige IT-Budget dafür zur Verfügung haben.
Der Erwerb von Gebrauchtlizenzen bietet Unternehmen ein hohes Einsparpotential und setzt Ressourcen frei, die sie ebenfalls anderweitig nutzen können.

Ernesto Schmutter - MRM Distribution CEO

Über den Autor

Ernesto Schmutter, Jahrgang 1966, ist CEO der MRM Distribution, einem auf den Ankauf und Verkauf von Gebrauchtsoftware spezialisierten Software-Handelsunternehmen. Er studierte an der J.W.-Goethe Universität in Frankfurt, an der University of California, der Stanford University Graduate School of Business und der Business School St. Gallen. Frühere berufliche Stationen umfassen MicroWarehouse Deutschland, Macrotron und Ingram Micro. Zu seinen Spezialgebieten zählen Change Management, Digitale Transformation sowie Strategy und Management Consulting.

29. November 2021